Deutsche Bank setzt $4,9 Billionen auf Las Vegas

Die Deutsche Bank hat fast $5 Billionen in Casinos in Las Vegas investiert, fast so viel wie ihre Ausgaben an Griechenland, Italien, Irland, Spanien und Portugal zusammen, berichtet ein britisches Nachrichtenmagazin.

Cosmopolitan Casino

Laut eines Artikels der Financial Times, hat Deutschlands größte Bank einen $3,9 Billionen Kreditrahmen beim Cosmopolitan Casino (3000 Räume) und besitzt einen Anteil im Wert von $1 Billionen bei Station Casinos, eine Firma die mehrere Casinos in der Casino Hauptstadt von Amerika besitzt.

Die Bank entschied sich, das Casino zu übernehmen und fertig zu stellen – zu einem Preis von $4 Billionen – als der Hersteller mit seinen Darlehen der Bank in Verzug geriet.

Das größte Engagement

Das Ausmaß der Ausgaben der Deutschen Bank für Las Vegas ist Berichten zufolge fast das gleiche, wie ihre Ausgaben für Griechenland, Italien, Irland, Spanien und Portugal (die am meisten betroffenen Länder der Eurokrise) zusammen genommen.

$5,1 Billionen Schulden

Die totale Schuldenbeteiligung der Bank in diesen Ländern wird auf 5,1 Billionen geschätzt, die Bank allerdings verweigerte jeglichen Kommentar zu diesen Zahlen. Ein Sprecher sagte, die Bank habe einen totalen Vermögenswert von €1.850 Billionen ($2.500 Billionen) also „können Sie sehen, dass wir einen breit gefächerten Wertpapierbestand haben“.

Das Gewerbe in Las Vegas wurde stark beeinflusst von der Finanzkrise. Laut des Nachrichtenmagazins Der Spiegel fiel der Umsatz der Stadt um $1 Billion, beziehungsweise 15% zwischen 2007 und 2010, was drei große Casinos in den Konkurs trieb.
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