Hunderennen: ein Spiel auf Leben und Tod

Haben Sie ein großes Herz? Kämpfen Sie gegen die Misshandlung von Windhunden und unterzeichnen Sie diese Petition!

BestOnlineCasino.com setzt sich wie auch Galgos-in-not.de für Windhunde ein. Als Casino Webseite finden wird, dass Kommerz in Ordnung ist, aber nicht um jeden Preis. Leider haben wir festgestellt, dass Casinoseiten weltweit Hunderennen promoten. Das finden wir begreiflich, es scheint Spaß zu machen, einen Rennhund auszuwählen, auf ein Rennen zu setzen und mit Spannung zu verfolgen. Das Leid hinter den Kulissen sehen Sie leider nicht. Die unschuldig aussehenden Hunderennen enden nahezu immer mit Misshandlung und sogar Mord von Windhunden.

Genau der Hund mit dem „größten Herz“ hat einen schweren Stand. Der Greyhound hat einen schönen und kräftigen Körperbau. Der Rassehund rennt gerne und erreicht Geschwindigkeiten von 70  Stundenkilometern. Der Galgo ähnelt dem Greyhound. Dieser Hund hat allerdings eine höhere Ausdauer und kann dadurch lange Strecken rennen. Der Galgo erreicht Geschwindigkeiten von 48 Stundenkilometern. Die einzigartige Kraft dieser beiden Rassen führt durch kommerzielle Praktiken zu ernstem Tierleid.

Wetten auf Hunde seit 1920

hunderennenDie ersten Hunderennen wurden um 1920 in England und den Vereinigten Staaten eingeführt. In erster Instanz durfte nur der Adel einen Greyhound besitzen. Diese Hunde konnten immer, bedingt durch ihr gutes Sehvermögen, fantastisch jagen und stöberten eine Beute frühzeitig auf.
Normale Bürger durften den Hund aufgrund eines im Jahr 1016  eingeführten Gesetzes nicht halten. Hatte doch jemand einen verbotenen Hund, so führte das zum Abhacken der Gliedmaßen oder Folter des Besitzers.

Der Adel fand es amüsant, während der Jagd zu wetten, welcher Hund Beute machen würde. Das Wetten auf Hunde durch das sogenannte „Coursing“ war geboren. Auf offenem Gelände war es für Zuschauer allerdings schwierig zu sehen, was passierte. Es wurden geschlossene Rennbahnen angelegt. Dadurch, dass später auch das gewöhnliche Volk einen Greyhound halten durfte, wurde der Hundesport ungewöhnlich beliebt. In Spanien kommt das Jagen mit Hunden heutzutage noch sehr viel vor. Zahllose Misshandlungen von Galgos, nach Ende der Jagdsaison, sind die Folge.

Greyhound Rennen ist Hochleistungssport

Schon jahrhundertelang sind Menschen durch Rennen fasziniert. Der beste Lenker, Radfahrer und Läufer erhält neben dem Applaus sehr viel Respekt. Die Sportler trainieren viel und erhalten Unterstützung von Physiotherapeuten und anderen Spezialisten. Spitzenleistungen erreicht man nicht mal eben so.

Rennhunde sind genau wie Menschen echte Sportler. Der Respekt, den die Tiere für Hunderennen erhalten, scheint allerdings nicht so hoch zu sein. Um den Bedarf an Rennhunden zu decken, werden viel zu viele Hunde gezüchtet. Viele Hunde erreichen die Rennbahn nicht und verschwinden auf mysteriöse Weise. Auch pensionierte Rennhunde scheinen keinerlei Wert mehr zu haben.

Windhundrennen sehr tierunfreundlich

Zuschauer können auf Hunde in der Rennbahn auf der ganzen Welt wetten. Der Greyhound jagt während des Rennens auf einen Hasen. Meistens durfte der Hund einige Tage zuvor nicht laufen und bekam auch wenig zu essen. Das macht der Besitzer um dafür zu sorgen, dass der Hund energisch auf der Rennbahn auftritt. Ein Hunderennen mit vollem Magen laufen geht natürlich nicht. Der zurückgelegte Abstand eines Greyhounds differiert pro Bahn. Die meisten Hunden laufen einen Abstand zwischen 300 und 700 Metern.

Viele Hunde verletzen sich auf den Bahnen während des Rennens. Neben Schlaglöchern verursacht ein zu weicher Untergrund  Verletzungen an den Beinen. Der Besuch eines Tierarztes kostet zu viel Geld, und die Leistungen des Hundes erfüllen nicht mehr die Erwartungen. An Stelle von Versorgung erwartet den Hund die Spritze. Und damit kommt der Hund noch gut weg.

Tierleid durch Kommerz

Es geht weltweit um Billionen in der Zucht von Greyhounds und dem kommerziellen Hunderennen. Das Tierleid wird durch die große Nachfrage an Rassehunden mit starken Genen verursacht. Das Züchten von zu vielen Hunden ist eine bekannte Erscheinung. Junge Welpen, die nicht die richtige körperliche Voraussetzung haben, werden buchstäblich in den Müll geworfen. Ungefähr die Hälfte der Welpen, die für Rennen gezüchtet werden, werden keine 18 Monate alt.

Der Greyhound ist ein soziales Tier, das als Hausdier 13 Jahre alt werden kann. Der Rennhund allerdings errreicht ein Alter von höchsten 3 bis 4 Jahren. Die körperliche Konstitution lässt durch die hohe Anzahl der Rennen schnell nach , an dem das Tier teilnehmen muss. Auch die tägliche Versorgung des Hundes wird oft vernachlässigt. Nach dem Rennen wird der Hund wie ein Auto in der Scheune geparkt. In häufig viel zu kleinen Käfigen sitzt ein Hund sehr schnell 23 Stunden, ohne Aufmerksamkeit oder Futter. Dabei muss er dann auch meistens noch den Maulkorb umbehalten.

Hunderennen müssen aufhören

wetten auf hundeGlücklicherweise gibt es Menschen und Stiftungen, die dieses Tierelend nicht einfach an sich vorbei ziehen lassen. Denken Sie zum Beispiel an Stiftungen wie Greyhound Protection, Greyhound Help, Greyhound & Galgos in Need oder Windhunde in Not, die Aufmerksamkeit für das Tierleid erregen möchten und für Hundeadoptionen werben. Was viele Menschen nicht wissen, ist, dass auch in Deutschland Greyhoundrennen stattfinden. Neben verschiedenen Rennbahnen gibt es verschiedene Rennvereinigungen. Diese machen ihre eigenen Regeln und erzählen allen, dass sie den Greyhound in den Mittelpunkt stellen.

Siegen, siegen, siegen, das wollen wir doch alle? Hunderennen in welcher Form auch immer müssen verboten werden. Jedes Jahr sterben weltweit durch den Hunderennsport viele tausende Hunde. Weil wir diese Rennen als Unterhaltung sehen, tragen wir zu dieser abscheulichen Industrie bei. Wetten Sie nicht, denn Sie schließen eine Wette auf ein Leben ab! Möchten Sie selbst etwas gegen diese schrecklichen Praktiken unternehmen?

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Jährlich 30.000 Windhunde in Spanien getötet

Laut der Tierschutzorganisation Scooby Medina werden in Spanien jährlich 30.000 Windhunde getötet. Zahlen der Greyhound Watch deuten darauf hin, dass von 2007 – 2009 nach Schätzung 12.229 Windhunde in England und Irland verschwanden oder ermordet wurden. Diese Anzahl berechnet sich aus der Zahl der Würfe, Rennen und pensionierten Rennhunde, die ein neues Zuhause fanden.