Deutsche Bundesländer vertagen Wettspiel-Abkommen auf Oktober

Aufschiebung bis Oktober 2011

betfair Die Premierminister der 16 deutschen Bundesländer gaben gemeinsam bekannt, dass sie jegliche Entscheidung über ein gemeinsames Glückspielabkommen bis Oktober 2011 hinausschieben wollen. Dies bestätigte der Premierminister von Sachsen-Anhalt, Reiner Hasseloff, der nach dem Treffen in Berlin im Namen aller sprach. Um ihre Einstimmigkeit und Absichten auszudrücken sagte Hasseloff: „Wir sind auf dem besten Weg.“

Vorschlag

Im April 2011 hatten 15 der deutschen Bundesländer einen Vorschlag zur Beachtung der Europäischen Kommission gemacht. Das Angebot enthielt eine eingeschränkte Öffnung des online Sportwettenmarktes für private Anbieter, basierend auf einer Umsatzsteuer von 16,66%.

Genehmigung der Europäischen Kommission

Eine Entscheidung der Europäischen Kommission wird am 18. Juli erwartet. Der Aufschub der Entscheidung über das online Glückspiel-Abkommen gibt den Ländern Zeit um sich mit den Auswirkungen des Bescheids der Europäischen Kommission zu beschäftigen.

Sportwetten Lizenz

Für nächstes Jahr planen die Bundesländer bundesweit sieben Benutzungsrechte an Sportwetten Betreiber zu verleihen, sagten aber, dass sie weiterhin Glückspiele im online Casino-Stil einschränken wollen.

Der deutsche Sportwettenmarkt wird auf ein Volumen

von 5 Billionen Euro (7,3 Billionen Dollar) geschätzt. Betfair ist ein online Glückspielanbieter mit großem Interesse am deutschen Markt.
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