Priester aus Ottawa muss wegen Betrug und Diebstahl büßen


Joseph LeClairEin Priester aus dem kanadischen Ottawa der kürzlich zugab dem Glücksspiel verfallen zu sein, muss jetzt die Strafe für seine Sucht bezahlen, nachdem eine Untersuchung ergab, dass er $240.000 in Form von Schecks veruntreut hat.

Polizeiliche Untersuchung

Im August wurde eine Beschwerde von der Erzdiözese Ottawa in Bezug auf die Finanzverwaltung der Allerheiligsten Pfarrei eingereicht. Joseph LeClair, 55, wird nun $5.000 Strafe wegen Betrug und nochmal $5.000 wegen Diebstahl zahlen müssen. Die polizeilichen Ermittlungen haben ergeben, dass mehr als $240.000 in Form von Schecks aus der Pfarrei veruntreut wurden. Desweiteren fehlen mehr als $160.000 in bar.

Geld in Möbeln versteckt

Die Ermittler haben ca. $20.000 Dollar gefunden, die in Möbeln und diversen  Haushaltsgegenständen der Pfarrei versteckt waren und entwendet wurden als LeClair diese verlassen hat. Die Polizei sagte, die zuständigen Ermittler der Betrugsabteilung haben einen großen Teil der entwendeten Möbel in einem Haus außerhalb von Ontario wieder gefunden.

Eingeständnis

Die QMI-Agentur berichtet, dass LeClair, der in der Gemeinde aufgenommen wurde im April 2011 mit Depressionen zu kämpfen hatte und letztendlich die Kontrolle über seine Spielsucht verlor. Allerdings, behauptet LeClair die Sucht mit seinem eigenen Vermögen finanziert zu haben – und nicht mit Kirchenspenden.
Kommentare 
 
0 #1 Bratwurst 2012-07-05 06:59
Da sieht man wieder einmal dass Priester auch nur Menschen wie du und ich sind..
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