Deutsche Casinos dementieren „Privileg“-Behauptung

Der Bund für private Casinos, BupriS, widerlegt die Behauptung, dass Casinos mit günstiger Regulierung und Steuern mit den Ausgaben der staatlichen Casinos geschützt werden.

Politischer Kommentar

BupriS reagierte auf Kommentare von Politikern, dass Casinos bestimmte Schonungen erhalten, die nicht auf Spielhallen ausgeweitet werden – eine Behauptung, die laut des Bundes schlichtweg nicht wahr sei.

Proteste

Wie von InterGame berichtet, formten 200 Spielhallen Mitarbeiter mit Plakaten eine Ehrenformation für Branchenführer, die in die Eröffnungszeremonie der 2012 IMA Messeshow in Düsseldorf einmarschierten. Die Mitarbeiter der Spielhallen hielten Plakate hoch, die „Respekt“ von den Medien und den Politikern für ihren Beruf forderten und den Entschluss, dass ihre Jobs nicht durch die Politik verloren gehen.

Einschränkungen bei Wetten und Glücksspielen

15 der 16 Bundesländer haben ein Abkommen für Wetten und Glücksspiel unterschrieben, mit dem Vorschlag, dass in fünf Jahren neue Einschränkungen über die staatlichen Spielhallen erhoben werden. Dies betrifft Arbeitsstunden, die Anzahl der Maschinen, die Anzahl der Lizenzen pro Ort und die Ortschaften in deutlichen Abständen voneinander zu trennen. Dazu gehören auch generelle Tätigkeiten, wie die Kürzung der derzeit 240.000 Spielautomaten um mindestens 100.000.
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0 #1 Rick 2012-02-29 09:37
Richtig so! Casinos zahlen doch auch viel mehr Steuern als Spielhallen.
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