Casinos Austria profitiert vom Verbot des kleinen Glücksspiels

Dabei ist klar, dass sich das Verbot vorteilhaft für die zwölf von der Casinos Austria AG betriebenen Spielstätten auswirkt. Auch das Casino in der österreichischen Stadt Bregenz profitierte von der verringerten Konkurrenz. Das Casino Bregenz ist ein beliebtes Ziel für Besucher aus der Schweiz, Deutschland und Liechtenstein. Die Umsätze der Casinos Austria AG sind auf 320 Millionen Euro gewachsen, was einer 20%-igen Steigerung entspricht.

Mehr Ausländer als Österreicher

Casino BregenzKarl Stoss, Generaldirektor der Casinos Austria AG, wies darauf hin, dass zwei Drittel der Umsätze von Spielautomaten stammen, während Tischspiele für den Rest verantwortlich sind. Stoss verriet, dass die Anzahl der ausländischen Gäste, überwiegend asiatische Glücksspielfreunde, in diesem Jahr erstmals die Zahl der österreichischen Spieler übertraf.

Nicht alles ist rosig

Allerdings sind die Umsätze der so genannten „WINWIN“-Standorte auf fast 500 Millionen Euro eingebrochen. Die Casinos Austria AG betreibt fünfzehn dieser Zweigstellen, die an der österreichischen Lotterie-Konzession hängen. Diese Standorte sind mit kleinen Spielhallen vergleichbar, in denen Automatenspiele angeboten werden. Stoss glaubt, dass der 20%-ige Umsatzeinbruch das Ergebnis verschärfter Zugangskontrollen sowie der Begrenzung der erlaubten Anzahl der Spielautomaten (50) pro Spielstätte ist.
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