Wirtschaftsprüfer unterschlug Spesen um Spielverhalten zu finanzieren

Der Direktor einer der führenden Wirtschaftsprüfungsfirmen Brian Chapman leugnet seinen Betrug zwar, es wird allerdings berichtet, dass er zur Zeit des Betruges um die pünktliche Zahlung seiner Hypotheken und von 12 Kreditkarten kämpfte. Insgesamt beanspruchte er wohl 45.000 Pfund um seine Spielsucht zu unterhalten.

 

Rechnungen überprüfenGeld auf Rezept

Als Berater auf Führungsebene war Reisen Teil seiner Aufgabe. Während er die Kosten seiner Reise zurückfordern konnte, bekam er auch Barauszahlungen auf Rechnung erstattet.

So ließ er sich Beträge, die er Bar ausgelegt hatte nicht einmal, sondern zweimal, teilweise sogar dreimal auszahlen. Das tat er ganz bewusst, da sich seine persönlichen finanziellen Umstände in dieser Zeit in stetig ansteigende, beachtliche Schulden wandelten. 

 

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Während er ein großartiges Jahreseinkommen von mehr als 100.000 Pfund verdiente, hatte er etwa 90.000 Pfund Schulden und verlor wöchentlich im Durchschnitt 330 Pfund bei Spielen in seinem Onlinecasino-Account. Seine Masche dauerte fünf Jahre bis das Risiko- und Kotrollteam von KPMG 2012 eine Ermittlung anstellte.

Das aber tatsächlich jemand aus der Wirtschaftsprüfung hinter dem Betrug steckte ist verblüffend. Nur ein Priester, der seine Gemeinde bestahl um seine Spielsucht zu finanzieren, schockiert noch mehr.
Kommentare 
 
0 #1 Tobias 2014-04-03 06:24
Wie kann so was über fünf Jahre nicht auffallen, frag ich mich da!
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