J.R.R. Tolkien's Erben verklagen Warner Bros. wegen Glücksspiel

Lord of the RingsDie Erben des “Herr der Ringe”-Autors J.R.R. Tolkien und der Verleger Harper Collins reichten eine $80 Mio. schwere Klage gegen Warner Bros. Studios ein, da diese trotz fehlender Lizenz dessen Charaktere und Inhalte aus dem Film in Online- und Glücksspielen verwendeten.
 

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Die Klage, die am Montag im US Bezirksgericht von Los Angeles eingereicht wurde, besagt, dass Warner Bros. und ihre Tochtergesellschaft New Line Cinema - die die Merchandising-Rechte an den Marken „Herr der Ringe“ und „The Hobbit“  besitzen - Urheberrechte wegen fehlender Lizenzen für die Verwendung an Casino-Spielautomaten, Online-Glücksspiele, Spiele und Downloads verletzt haben.

Rechtswidrigkeit

Tolkien's Erben werfen Warner Bros., einer Einheit von Time Warner Inc., eine Rechtswidrigkeit vor. „Nicht nur, dass die Produktion von Glücksspielen über die Rechte des Angeklagten hinaus gingen, hat diese Rechtsverletzung außerdem Tolkien's treue Fangemeinde empört und seinem Ruf, seinem Erbe und dem wertvollen Firmenwert der durch seine Werke entstand irreparablen Schaden zugefügt,” heißt es in der Anklageschrift.

$80 Mio. Schadensersatz

In der Klage steht weiter, Warner Bros. habe mehrere Millionen Dollar durch legales lizensiertes Merchandising mit der “Herr der Ringe”-Trilogie erzielt und ein Bruttoeinspielergebnis von fast $3 Milliarden an den Kassen verzeichnet. Die Erben des englischen Autors und Harper Collins, ein Unternehmensbereich von News Corp., fordern mindestens $80 Millionen Schadensersatz.

Kommentare 
 
0 #1 Cathrin 2012-11-22 07:16
Die großen Produktionsfirm en glauben sie könnten sich immer einfach alles rausnehmen und kommen ungeschoren davon.
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