Illegales Glücksspiel in Niederösterreich auf dem Vormarsch

Das österreichische Bundesland Niederösterreich erlebt derzeit eine Zunahme illegalen Glücksspiels. Bisher wurden insgesamt 149 Untergrund-Spielautomaten beschlagnahmt. Im letzten Jahr wurden „nur“ 90 illegale Spielautomaten, die in den meisten österreichischen Bundesländern nicht erlaubt sind, eingezogen.

Fünf Untergrund-Spielautomaten beschlagnahmt

Illegal video gambling devicesJede Person, die illegales Glücksspiel anbietet, kann mit einer Geldbuße bis zu 10.000 Euro bestraft werden. Zusätzlich werden alle illegalen Spielautomaten natürlich beschlagnahmt und zerstört. In diesem Jahr haben die Behörden in Krems an der Donau (Niederösterreich) bereits fünf illegale Spielautomaten eingezogen. Alle von ihnen stammen aus Privatbesitz.

Zwei Kategorien von Glücksspiel

Gemäß den österreichischen Glücksspielgesetzen gibt es zwei Formen von Glücksspiel. Die erste Kategorie umfasst Glücksspiele, bei denen um große Geldbeträge gespielt wird. Diese dürfen ausschließlich in Spielhallen angeboten werden. Die zweite Kategorie umfasst Glücksspiel mit Einsätzen bis zu 50 Cent, das nicht nur in Casinos angeboten werden darf. Allerdings ist dieses „kleine Glücksspiel“ nicht in allen österreichischen Bundesländern erlaubt, so auch nicht in Niederösterreich.
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