Frau nutzte Onlinedating um ihre Spielsucht zu finanzieren

Denise Hogan nutzte Onlinedating um ihre Opfer kennenzulernen. Sie stellte sich selbst als gerissene Finanzberaterin oder als erfolgreiche Geschäftsfrau dar. In Wirklichkeit arbeitet sie allerdings bei einem Telekommunikationsunternehmen und hat ein ernstes Spielproblem. Sie betrug ihre neuen Freunde (und Liebhaber) um etwa 375.000 Dollar.


Herzen auf TastaturFalsche Investitionen

Die frühere Freundin Nadine Harrington traf Hogan im Internet und fiel auf ihre Beschreibung „einer erfolgreichen Kauffrau“ rein. Sie ließ ihre neue Freundin auf ihr Bankkonto zugreifen und lieh ihr 100.000 Dollar, die Hogan wiederum in ihre Spielsucht steckte.

Eine andere Frau, die Hogan im Internet kennenlernte, investierte ebenfalls mehr als 100.000 Dollar und dachte, sie würde die doppelte Summe zurückbekommen. Leider war nichts von alledem wahr.

 

Überzeugungskraft

Es zeigt, dass sie wirklich die Fähigkeit hatte, sehr intelligente Menschen auszutricksen und sie dazu zu bringen, ihr große Geldsummen ohne schriftlichen Vertrag auszuhändigen – inklusive einem Lehrer und einem Mitglied der Defence Force. Statt ihre Freunde zu betrügen, hätte sich Miss Hogan vielleicht lieber um professionelle Hilfe kümmern sollen, um ihre Spielsucht zu behandeln. Außerdem hätte sie ihr Geld besser investieren können, indem sie gute Spielstrategien gelernt und genutzt hätte.
Kommentare 
 
0 #1 Anna 2014-04-23 12:00
Aber schon schlimm, dass die Leute auf so was reinfallen! Hauptsache schnell mehr Geld bekommen...
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